68 Comments

  1. klaeui
    2. Januar 2016 @ 10:21

    Cool hast du endlich einen Weg gefunden der für dich funktioniert!
    Wünsche dir noch ein gutes neues Jahr!

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    • sugartweaker
      4. Januar 2016 @ 11:39

      Yes, bis jetzt sieht alles gut aus, hoffe das bleibts auch so.
      Auch Dir ein gutes Jahr 2016 !!

      Reply

  2. Torsten
    4. Januar 2016 @ 10:36

    Hallo Sascha,
    dann will ich Deine erfolgreiche Methode auch gleich einmal probieren. Frage: Fixierst Du den Sensor auf dem Hansaplast-Pflaster noch zusätzlich oder hält die Kombination Pflaster + Sensor die 14 Tage problemlos durch? Habe die Befürchtung, dass sich das Pflaster schon vorher an den Rändern lösen könnte. Schneidest Du das Hansaplast-Pflaster auch noch auf Sensorgröße zurecht oder lässt Du es unverändert?
    Grüße aus Stuttgart
    Torsten

    Reply

    • sugartweaker
      4. Januar 2016 @ 11:38

      Hallo Torsten,
      also der Sensor hat bei mir bei auch ohne Fixierung auf dem Hansaplast Pflaster gut gehalten. Wenn ich merke dass sich das Pflaster löst, fixiere ich zusätzlich mit einem oder zwei Streifen Rocktape.
      Das Hansaplast Blasenpflaster hat ja wie do oben sehen kannst, eine Ovale Form. Gerade breit genug dass der Sensor drauf passt. In der Länge ist genug Platz vorhanden. Könnte man natürlich abschneiden, hab ich aber so gelassen.
      Die Schwierigkeit besteht darin den Sensor so mittig wie möglich platziert zu bekommen da mit nichts von dem Original Libre Pflaster übersteht und die Haut berühren könnte. Das erfordert etwas Übung oder die Hilfe einer zweiten Person.
      Gruss aus Wuppertal

      Sascha

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      • Carolin
        1. März 2017 @ 17:38

        Hi Sascha,

        super Idee mit dem Blasenpflaster. Gestern auch getestet. Bisher einwandfrei. Was ich mich allerdings frage, ist, ob es nicht eventuell schädlich sein könnte, das Blasenpflaster zu durchstechen? So hinsichtlich des Stückchens Pflaster, das dann ja im Arm (Haut, Muskel, Blut etc.) landet. Meinst da kann nix passieren?

        Liebe Grüße
        Caro

        Reply

        • sugartweaker
          7. März 2017 @ 11:25

          Hallo Caro,
          also ich hatte beim durchstechen des Blasenpflasters bisher keine Probleme. Ich habe auch mal den Entwickler von Abbott dazu befragt, der auch keine Bedenken deshalb hatte.

          LG

          Sascha

          Reply

  3. Mischi
    9. Januar 2016 @ 16:19

    Moin, Moin ….
    Auch aus dem norden ein verspätetes “Frohes Neues” …
    Ich habe jetzt auch mein zweites Blasenpflaster im Gebrauch! Keine reaktionen mehr!
    Aber die (langen) Ränder mußte ich nach n paar tagen abschneiden. Die haben sich gelöst! Die letzten tage hab ich den Libre dann noch mit Tape gesichert.

    Reply

  4. Andrea yanik
    16. Januar 2016 @ 22:18

    Hallo, an alle in der Runde!
    Ich benutze die Sensoren jetzt seit genau einem Jahr. Am Anfang hielten sie super gut, seit einiger Zeit habe ich das Problem, dass sie nicht auf der Haut halten und sich vorher lösen. Ich vertrage kein Tape auf der Haut, bekomme davon allergische Reaktionen. Bei den Sensoren hatte ich erst einmal ein leichtes Jucken. Da ich die Arme ja – wie ihr wohl auch – jedesmal wechsele, war also nach zwei Wochen alles wieder ok. Mit Blasenpflastern habe ich bisher versucht, die Sensoren zu fixieren. Mit mittelmäßigem Erfolg. Das ist bei mir das derzeitige Problem.
    Ich hatte auch schon bei zwei Sensoren die Schwierigkeit, dass sie völlig falsche Werte anzeigten. Ich habe aber auch dafür dann Ersatz erhalten.
    In einer Diabeteszeitschrift hatte ich von einer Frau gelesen, die auch Probleme mit Allergien hat. Sie hat sich einen “Untergrund” aus einem anderen Material zugeschnitten und den Sensor darauf platziert. Ich versuche, den Artikel mal heraussuchen um euch zu berichten.
    Ansonsten kann ich noch sagen, dass meine KK die Sensoren nun übernimmt, ohne Rechtsanspruch, wie sie immer wieder betonte! Aber immerhin bekomme ich jetzt alles erstattet. Es ist für die Kassen ja auch so viel preiswerter als Teststreifen!

    Ich wünsche euch ein gutes gesundes neues Jahr!
    Andrea Y.

    Reply

  5. Tobi
    18. Januar 2016 @ 22:15

    Ach wie gut dass das noch mehreren so geht. Mein Doc sagt, dass er keinen kennt, der das auch so erlebt. Finde ich schon komisch weil die Reaktion schon nach 20 Stunden einsetzt. Was ich aber gemerkt hab ist, das bei mir eine Wechselwirkung mit Schweiß eintritt, ich hatte mal einen Sensor mit kleiner Lücke aus der ich abends etwas nasses rausgedrückt habe. Das war dann insgesamt weniger juckig. Ich glaube dass hier bei mir der Hase im Pfeffer liegt, auf trockener Haut hält das ganze länger ohne Probleme. Für einen Läufer leider kaum machbar. Ich hol mir diese Woche noch die Pfalster und mach mit bei den Versuchen??. Bis dahin zwinge ich mich nicht auf den linken Oberarm zu achten… Ist schon (erst) der dritte Tag und rundherum ist es leicht rot…

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  6. Mischi
    19. Januar 2016 @ 23:34

    Nabend

    Den 2. Sensor mit Blasenpflaster-Untergrund hinter mich gebracht. Diesmal brauchte ich Ihn zum Schluß nicht mit Tape fixieren. Wie auch beim ersten mußte ich nach einigen Tagen die Ränder abschnibbeln. Aber ansonsten hats super gehalten. Mal sehen, wie´s im Sommer bei heißeren Temperaturen klappt

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  7. mike
    27. Januar 2016 @ 10:28

    die Methode hab ich auch angewendet aber mit Compeed, aber nach 3-5 Sensor ist der Abbott Klebstoff wider durch gegangen und wieder ein Kontaktallergie ausgelöst, dann hab ich wie schon vorher geschrieben eingenes Doppelseitiges Klebeband aus FIxomull Strech gebastelt, zusätzlich MUSS man bei meine Methode mit einem größeres Ring den Sensor noch befestigen, ca 6-7cm Fixomull Strech Ring und Sensor sitzt dann Sicher.

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    • sugartweaker
      27. Januar 2016 @ 12:43

      Compeed habe ich auch probiert. hat aber sogut wie gar nicht funktioniert. Deshalb war ich ja auch sehr überrascht, daß es mit dem Hansaplast Blasenpflaster so gut funktioniert.
      Deshalb erspare ich mir nun all das andere Gefummel und Gebastel. Hansaplast aufkleben – Sensor drauf setzen und glücklich sein.

      Reply

  8. Conny
    1. Februar 2016 @ 19:29

    bei mir meldet das Lesegerät einen Sensorfehler – kann das mit dem Blasenpflaster zusammenhängen ?? Ich hab das Blasenpflaster auf den Arm geklebt und den Sensor nach Anleitung drauf gesetzt – Fazit Sensorfehler.
    Bekommt man trotz Blasenpflaster drunter den Sensor ersetzt ??
    Bin absoluter Neuling und Pflasterallergiker – vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen.

    Reply

    • sugartweaker
      1. Februar 2016 @ 19:34

      Gute Frage. Den Fall hatte ich persönlich noch nicht.

      Reply

    • mike
      1. Februar 2016 @ 19:36

      @Conny
      man sollte erst ein kleines Login dem Pflaster machen sonst kann sein das die Sonde bleibt hangen. Mach den Pflaster und die Folie von dem Sensor weg und schick es zurück.

      Reply

      • sugartweaker
        1. Februar 2016 @ 19:40

        Ich persönlich kann das mit dem Loch nicht empfehlen. Bei den meisten Versuchen mit Loch waren die Reaktionen deutlich stärker.

        Reply

    • mike
      1. Februar 2016 @ 19:38

      Abbot will dir den Sensor ersetzen nur darfst nicht von dem Blasenfplaster sagen, hab auch ähnliches fall gehabt

      Reply

  9. Conny
    1. Februar 2016 @ 20:24

    Ich bin Pflasterallergikerin – habe heute mein Starterpaket geliefert bekommen und mir gleich in der Apotheke das Hansaplast Blasenpflaster besorgt. So, Blasenpflaster auf den Arm geklebt – Sensor drauf geklebt, gescannt, 1 Stunde gewartet und dann wurde 3x ein Sensorfehler gebracht – Fazit : kein aktiver Sensor !! Hilfe !! Muss ich nun bei Freestyle den Sensor reklamieren und darf ich die Angabe mit dem Blasenpflaster machen oder nicht ?? Sorry für die dummen Fragen aber das Freestyle Libre ist absolut Neu für mich – oder habe ich beim setzen was falsch gemacht ??

    Reply

    • mike
      1. Februar 2016 @ 20:30

      Conny, wie schon gesagt mach keine Angabe zu den Pflaster, entferne die Klebefolie auf dem Sensor (mach ich immer) Ruf bei Abbott an sag dass der Lesegerät einen Error meldet, Abbott schickt dir rinnen neuen Sensor und ruecksende umschlag. Das wars.
      Ich hab schon 3-4 mal den Sensor reklamiert, Abbott ist sehr kulant was Ersatz geht, sie wissen dass das System nicht perfekt ist.

      Reply

    • mike
      1. Februar 2016 @ 20:35

      das Problem ist sehr oft dass die Sonde des Sensors bleib auf dem Hansaplast Hängen, andere Moelichkein ist den Hansaplast zurechtschneiden ein kleines Loch im Hansaplast durchstechen und auf den Sensor in den Aplikator kleben und nicht Hansaplast auf die Haut kleben und erst dann mit Applikation durchstechen.
      Ich mach es ganz anders, ich entferne den Abbott deck Klebstoff/Klebeband und ersetze mit Fixomull Stretch, zwei Ringe mit Lötkolben Punkt geschweisst. als Zusatz ein Apside Flexifix obendrauf

      Reply

  10. mike
    1. Februar 2016 @ 20:41

    leider kann ich hier meine Posts nicht editieren 🙁
    Ich befestige den Sensor noch zusätzlich mit grossen Fixomull Stretch oder Opsite Flexifix Ring, ca 6-7 cm Durchmesser.
    Ich bin auch gegen verschiedene Klebsubstanzen/Pflaster Allergisch aber Fixomull Stretch und Apside Flexifix hinterlassen keine Rötung oder Kontaktallergie.

    Reply

  11. mike
    1. Februar 2016 @ 20:43

    MAN! die autokorrektur nervt mich, es heisst Opsite nicht Apside

    Reply

  12. Conny
    2. Februar 2016 @ 13:13

    Vielen lieben Dank für Eure Antworten und die Hilfe !!
    Den Sensor bekomme ich von Abott ersetzt :o) – und alles
    andere werde ich dann im Laufe der Zeit noch raus bekommen.

    Reply

  13. michael duering
    19. Februar 2016 @ 19:28

    Super! Auch schon alles getestet.Blasenpflaster drauf und endlich wieder Volle Funktion.Vielen Dank für den Super Blog.Anfragen und Bilder Nach Ebott geschickt!Antworten von Abott (zu wenig Reklamationen,dadurch kein Anlass zur Reaktion in der Forschung) Dumm gelaufen!!!!
    Gruß Michael

    Reply

  14. Holger
    21. Februar 2016 @ 17:52

    Erst mal vielen Dank für den Tip und dein Durchhaltevermögen bei den vielen Selbstversuchen.

    Meine Frau hat etwa nach dem 7. Sensor eine massive Hautreaktion entwickelt, der letzte ist nach einigen Tagen abgefallen. Ich habe dein Verfahren geringfügig modifiziert und zum einen ein (fast) rundes Stück mit einem Durchmesser von ca. 36 mm aus dem Plaster ausgeschnitten (Teelicht als Schablone) und dann mit einer kleinen Stanze (3 mm Messingrohr mit geschärften Kanten) mittig ein kleines Loch angebracht. Nach Anbringen der Nadel habe ich dann versucht das Hansaplast möglichst exakt aufzukleben und mit einen Elektroschraubenzieher vorsichtig anzudrücken.
    Dann habe ich das Ganze wie üblich geschossen und zur Sicherheit noch mit etwas Klebeband fixiert.

    Ich bin mal gespannt ob das so klappt, wir berichten. Dann ggf. auch mit einer etwas ausführlicheren Beschreibung.

    Ach ja, Abbott ist echt keine Hilfe. Ich hatte per Kontaktformular gefragt ob sie das Problem endlich angegangen haben, worauf ich auf die Kontakttelefonnummer verwiesen wurde. Der Herr dort meinte dass sie noch emails sammeln würden, wobei meine ursprüngliche hierzu jetzt schon Monate alt ist. Ob man die zuständige Aufsichtsbehörde informieren sollte? Laut MPG sollten eigentlich alle “adverse events” (AE) und SAE dokumentiert und ihnen nachgegangen werden.

    Speziell nachdem der Libre endlich auch für Kinder zugelassen wurde sollte Abbott echt an dem Problem arbeiten. Eine Generation Typ1 Diabetiker mit Libre-induzierter Pflasterallergie? Das will auch Abbott nicht.

    Beste Grüße aus Berlin

    Holger

    Reply

  15. Holger
    9. März 2016 @ 14:10

    Nachtrag: Das Konstrukt hat die 14 Tage gehalten und der Chip hat auch funktioniert, ohne dass es zu einer allergischen Reaktion kam. Ich habe das Verfahren für den nächsten Chip noch etwas optimiert und eine Anleitung hierzu erstellt.

    Reply

    • DiaMa
      10. März 2016 @ 13:22

      Hallo Holger,
      das interessiert mich – wie hast du das Verfahren noch optimiert – und kannst du die Anleitung weiterleiten?

      Reply

  16. Holger
    11. März 2016 @ 08:40

    Ich benutze eine 35 mm Karosseriescheibe (Metallscheibe mit 5 mm Loch) und eine 3 mm Lochstanze um das Blastenplaster vorzubereiten, auf die richtige Größe zu schneiden und dann eine Aussparung für die Sensornadel in dessen Mitte anzubringen. Das Pflaster wird dann auf den Chip geklebt, bevor dieser am Arm angebracht wird.
    Die Beschreibung meiner Vorgehensweise findet ihr hier: https://drive.google.com/file/d/0B8n5WQT-jLBmR25LVTBUX24wX2c/view?usp=sharing . Bitte die Hinweise beachten, Kommentare und Verbesserungvorschläge sind erwünscht.

    Reply

    • Chris
      1. Juli 2016 @ 21:46

      Hallo Sascha, ich verfolge seit einiger Zeit deine Selbstversuche und danke dir für den Tipp mit dem Blasenpflaster.
      Da ich keine Messergebnisse mit deiner Methode (einfach Plaster auf die Haut und dann schiessen) bekommen habe, bin ich mit der “Loch in der Mitte stanzen” zu einem positiven Ergenis gekommen. Leider sieht die Haut am Rand trotzdem schlimm aus, da die Blasenpflastermethode eine Millimeter Aktion ist.

      Meine Frage an dich oder an alle aus deinen Kommentaren:
      Hat du oder jemand schon einmal versucht den 2mm Rand des Libre Pflasters mit einem Skalpell oder Schere abzuschneiden, so dass der Sensor mehr Platz zum Rand auf dem Blasenpflaster hat.

      Liebe Grüße
      Chris

      Reply

      • sugartweaker
        1. Juli 2016 @ 22:57

        Ja das habe ich auch schon probiert und es funktioniert ganz gut.

        LG Sascha

        Reply

  17. DiaMa
    11. März 2016 @ 08:57

    Hallo Holger,
    vielen Dank für die detaillierte Anleitung. Hoffe dies ist eine (vorübergehende) Lösung um den Libre weiter nutzen zu können. Wir werden testen und dann gerne von unseren Erfahrungen berichten. Meine Zwillingssöhne nutzen beide den Sensor, der eine verträgt ihn immer noch, der andere reagiert allergisch. Und das wo die beiden vermutlich eineiige Zwillinge sind…

    Reply

  18. DiaMa
    24. März 2016 @ 11:38

    Hallo Holger, vielen Dank für die sehr gute Doku! Wir haben es ausprobiert – nur leider – wieder feuerrot und nässender Ausschlag – ich glaub wir geben auf – oder hat noch irgendwer eine Ideeß

    Reply

    • mike
      24. März 2016 @ 13:47

      @DiaMia
      vergiss den Hansaplast oder Compeed, ich nutze nur Fixomull Stretch zusammen geschweisst mit Lötkolben oder mit Heisskleber Rücken ans Rücken.

      Original Kleber entfernt, zusätzlich mit ca 6m Runden Stück Fixomull Stretch befestigt.
      Auf die Haut Cavilon von 3M, dann Sensor drauf, ich hab mitt allen anderen Methoden wie dein Sohn reagiert, der Zwilling wird auch früher oder später wie sein Bruder reagieren, es hängt von Immunsystem ab.

      Reply

    • Holger
      25. März 2016 @ 14:22

      Hallo DiaMa,

      schade das es bei euch nicht geklappt hat. Bei meiner Frau funktioniert es bislang gut, aber sie hatte einige Monate Pause gemacht. Ich habe ihr bislang auch keinen Provokationstest zugemutet, weiss daher nicht wie stark sie jetzt ohne die Zwischenlage reagieren würde.

      In schweren Fällen halte ich Mikes Ansatz, das Klebeband auf den Chips komplett zu entfernen, für sinnvoll. Ich habe irgendwo gelesen, dass das Allergen u. U. im Klebstoff ist der das Klebeband mit den Chip verbindet, und nicht auf der Haut-Seite. Vieleicht gibt es je einen geeigneten Trick das Hansaplast direkt mit dem Chip zu verbinden.
      Ich schau mal.

      An einem Punkt würde ich Mike nur begrenzt zustimmen: das Risiko für eine Veranlagung zu Allergien scheint zwar stark genetisch determiniert zu sein, die individuelle Reaktion nicht unbedingt.

      Reply

  19. hAnS
    24. März 2016 @ 21:37

    Hallo mike,
    könntest du eine bebilderte Anleitung deiner Lötkolben-Methode zur Verfügung stellen?

    Reply

  20. Christoph
    31. März 2016 @ 21:46

    Hallo, ich hatte wegen allergischer Reaktionen “gezwungenermaßen” 7 Monate auf das Libre verzichtet. Zwischendurch erfolgten auch zahlreiche, leider erfolglose “Bastelversuche”. Seit 8 Wochen nutze ich das Libre wieder “reaktionsfrei”.
    Meine Variante als PDF-Anleitung: https://www.dropbox.com/s/xb54rhh85sauddl/Freestyle%20Libre%20mit%20Fixomull%20Pflaster.pdf?dl=0
    Vielleicht hilfts jemand 🙂

    Reply

    • mike
      31. März 2016 @ 22:12

      super das es funktioniert bei dir, Punktschweissen mit Lötkolben bei Insulinclub stammt von mir, ich bin da aber nicht mehr aktive, hab alle Fotos und Beiträge gelöscht nach den die Admins den Tread mit Lesegerät fürs Libre der dann aus’m FGM (Libre) ein CGM macht beschrieben habe.

      Reply

      • mike
        31. März 2016 @ 22:13

        Lobetkolben=Lötkolben, leider kann man die Beiträge hier nicht editieren 🙂

        Reply

        • sugartweaker
          31. März 2016 @ 22:20

          Ich hab das mal für dich editiert 🙂

          Reply

    • Jan Pätzold
      5. August 2017 @ 08:20

      Hi, ich würde bei deinem Versuch von einer U-Scheibe auf ein 35mm Locheisen umsteigen. Liegt zwar bei 50€, aber du brauchst nichts mehr messen und ausrichten 😉 da ich nach einem halben Jahr auch das Problem hatte und es bei mir mit der Allergie anfing, werde ich das wohl auch mal probieren. Allerdings gehen mir die Sensoren langsam gegen den Strich. Das erste halbe Jahr, alles wunderbar. Danach ist jeder zweite Sensor ausgefallen. Am Ende fehlen mir jetzt für den Jahresbedarf 7 Sensoren. Da ich aber keine Lust hatte mich jedes Mal mit dem Support ab zu sabbeln habe ich mir zusätzlich streifen verschreiben lassen. Bei der nächsten Jahreslieferung werde ich die defekten Sensoren sammeln und einzeln dokumentieren was damit ist, anschließend dann gleich 5 oder was reklamieren. Ein einfacher support auf der Homepage ist ja auch zu viel verlangt: einfach kurz Grund angeben und fertig. Am Telefon muss man sich doch auch nur einen zurecht lügen, abgehauen=Sensor hat sich gelöst. Absolut überflüssig. Ich nutze ihn übrigens nur am Bauch, da ich als Handwerker in engen Räumen oft mit dem Arm hängen geblieben bin. Funktioniert einwandfrei.

      Reply

  21. DiaMa
    1. April 2016 @ 11:11

    Hallo Christoph,
    wie bekommst du das hin, das Pflaster um den Faden herumzubasteln bzw. drüberzustülpen? Da krieg ich schon die Krise, allein, wenn ich schon daran denke. Ich hätte Angst den enzymatischen Faden versehentlich zu berühren. Kann der dabei nicht kaputt gehen oder beeinträchtigt werden? Kennst du das youtube video vom pflaster ersetzen? Dabei wird das Pflaster auch entfernt, das neue Pflaster aber vor dem Zusammenfügen mit dem Faden auf das Gehäuse aufgeklebt / präpariert (dafür wird ein Dreieck ausgespart) und erst dann mit Faden zusammengefügt.

    Reply

  22. Christoph
    1. April 2016 @ 17:28

    Hallo DiaMa, ich hatte / hab’ das Gefühl, dass ich nicht nur auf den Kleber sondern auch auf den weißen Kunststoff des Sensors reagiere, deshalb klebe ich vier kleine Stücke Opsite Flexfix um die Nadel herum, so dass das weiße “Sensordreieck” abgedeckt ist. Das selbstgebastelte Fixomull loche ich in der Mitte mit einer Lochzange (2mm) und klebe es dann vorsichtig im Applikator auf.
    Dem Faden ist das relativ egal, weil er ja durch die Nadel / Kanüle geschützt ist, da passiert nichts. Ich praktiziere das jetzt seit 4 Sensoren und die liefen / laufen alle nach spätestens 18h sehr exakt.

    Reply

  23. DiaMa
    1. April 2016 @ 17:49

    Hallo Christoph,
    wie kommst du auf den Verdacht mit dem Sensordreieck?
    War der Ausschlag bei Dir auch direkt im Bereich des Sensordreiecks?
    Bei uns blieb dieser Bereich bisher vom nässenden Ausschlag ausgespart…

    Reply

  24. Christoph
    1. April 2016 @ 17:58

    Bei einem meiner zahlreichen Bastelversuche hab’ ich das Pflaster entfernt und alles gut gesäubert (Kleber war völlig entfernt). Nach dem Entfernen der “Widerhaken” im Applikator hatte ich den Sensor “pflasterfrei” gesetzt und ihn nur von außen fixiert. Das Teil hat sogar 14 Tage gut gemessen aber mein Arm sah anschließend trotzdem schlimm aus – vor allem im Bereich des Dreiecks. Anschließend hatte ich “die Schnauze voll” und hab’ zähneknirschend 7 Monate pausiert …

    Reply

  25. DiaMa
    1. April 2016 @ 18:12

    Hallo Christoph, ach du Schande…
    Verrat mir nur – wie geht denn pflasterfreies setzen und von außen fixieren? Hält das dann erstmal rein durch den Faden oder wie geht das???

    Reply

  26. Christoph
    1. April 2016 @ 23:26

    Wenn die “Widerhaken” im Applikator weggeschnitten wurden fällt der Sensor “von selbst” raus. Nach Setzen Applikator vorsichtig abnehmen, Finger drauf, festkleben – mit Hilfe natürlich.

    Reply

  27. Marion
    9. April 2016 @ 16:03

    Hallo ich bin Typ 1 Diabetiker und benutze seit Juni 2015 Freestylelibre. Erst ab dem 5-6 Sensor hat es bei mir mit der Unverträglichkeit angefangen. Habe auch schon mehrmals mit Abbott bzgl der Allergien telefoniert. Der freundliche Mitarbeiter von Abbott hat mir empfohlen ein Spray -3M cavilon unter den Sensor zu machen. Wer hat Erfahrung damit? Ich habe es noch nicht getestet.

    Reply

  28. DiaMa
    11. April 2016 @ 10:53

    Hallo Marion,
    wir haben es mit Cavillon Spray versucht. Leider völlig ohne Erfolg. Sorry, dass ich da keine bessere Nachricht dazu habe.

    Reply

  29. Pedro
    13. April 2016 @ 10:02

    Hallo Freetyler,
    Ich habe leider auch Hautprobleme. Ich habe mit Hansaplat-Druckstopp probiert und sieht besser aus, aber an ein paar Stellen ich glaube die Kleberstoff von Liber ist durch gegangen, da ich am Rand auch allergische-reaktionen habe.
    Jetzt meine Überlegungen…. Wie wäre mit 2x Hansaplat-Druckstopp, hat jemand das probiert? oder ein andere Produkt von Hansaplat? Über tipps wäre ich dankbar. Danke!

    Reply

  30. Marion
    21. April 2016 @ 23:37

    Also ich habe mir jetzt das Hansaplast Blasenpflaster gross besorgt. Habe ich jetzt seit 3 Tagen unter dem Sensor. Bis jetzt jucken nichts?

    Reply

  31. Michael
    26. April 2016 @ 10:07

    Mich hat es bei meinem sechsten Sensor mit einer allergischen Hautreaktion erwischt, beim nächsten Sensor war es noch heftiger.
    Habe diesen Thread gelesen und die Variante mit dem Hansaplast-Blasenpflaster (mit ausgestanztem Loch) ausprobiert – das hat tatsächlich schon zweimal ohne jegliche Hautreaktionen gut funktioniert! Wunderbar!
    Allerdings ist das Verfahren aufwändig und nicht unbedingt professionell, Abbott sollte dringend mit einem zweiten Klebstoff reagieren.

    Reply

    • mike
      26. April 2016 @ 12:26

      wenn Du auch mit dem Blasenpflaster Allergie bekommst wie ich, bitte lese mein Beitrag mit Fixomull-Strech Punkt schweissen/kleben und entfernen von Abbott Doppelseitige Klebefolie. Abbott und zweite oder dritte Klebstoff Variante kannst Du vergessen, sie sagen “Friss oder stirb”. Klar, die DIY Varianten sind nicht professionell aber ist auch egal wenns hilft. Ich habe schon 5-6 Sensor mit meine Fixomull-Strech Punkt schweiss Methode ohne jeder negative Hautreaktion.

      Reply

  32. sugartweaker
    26. April 2016 @ 12:37

    Also ich für meinen Teil mache kein Loch mehr ins Hansaplast Blasenpflaster. Habe ich bei den ersten Versuchen zwar auch getan, dann aber festgestellt, daß es ohne Loch wesentlich besser funktioniert.

    Reply

    • Karin
      22. Mai 2016 @ 18:17

      Hallo Sugartweaker,
      vielen Dank für Deine Tipps und Infos! Werde jetzt auch einen Versuch mit dem Hansaplast starten. Wie schaffst Du es, die Sensornadel durch das Pflaster zu schießen? Super schnell und sehr feste drauf? Hatte zwei vergebliche Versuche mit Opsite-folie (die allerdings nicht half, allergische Reaktion schon nach 2 Stunden) Der Sensorfaden war einmal abgeknickt durch das Pflaster gegangen und einmal gar nicht.

      Reply

      • sugartweaker
        22. Mai 2016 @ 21:20

        Ich setz den Sensor ganz normal und steche dabei die Nadel durch´s Hansaplast. Bisher hatte ich damit keine Probleme. Es gibt aber auch Anwender die vorher ein Loch ins Hansaplast machen. Schau mal hier in den Kommentaren da gibts einen Link zu ner Anleitung.
        LG

        Sascha

        Reply

  33. Dean_G
    5. Mai 2016 @ 14:58

    Hallo @all

    Ich möchte mich zunächst mal allerherzlichst bei Sugartweaker für die tollen Beiträge bedanken. Inhaltlich sehr aufschlussreich und ein angenehmer Schreibstil.

    Die geschilderte Problematik, aber auch die vielen Lösungsansätze verfolge ich nun schon seit langer Zeit, da ich das zweifelhafte Glück hatte den Libre sehr früh nach erscheinen zu ergattern. Nach dem 4. oder 5. Sensor waren die Probleme bereits vorprogrammiert. Jucken, Nässen, Rötung, bis zur starken Entzündung…. Kennt ihr ja alle, leider….
    Nachdem ich 2-3 von diesen Lösungsversuchen ausprobiert habe, die entweder nicht fruchteten, oder den Sensor gekillt haben, gab ich auf. Natürlich verfolge ich die Entwicklung auch weiterhin, doch wurden die Lösungsvorschläge mit der Zeit immer abstrakter. Bei manchen sieht es schon nach schierer Verzweiflung aus, wobei ich bei anderen den Eindruck habe, sie hätten das Problem zu einem richtigen Wettbewerb erhoben.
    Nun, wie auch immer. Einige sind dermaßen bizarr, dass mir das Libre fast schon wie eine Droge vorkommt. Man gibt sehr viel Geld dafür aus, kommt nicht davon los und will nur irgendwie die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen loswerden.
    Natürlich war ich selbst zu Anfang (bevor die Probleme anfingen) vom Libre unglaublich begeistert. Und natürlich habe ich Abbott öfter nach Abhilfe gebeten und wieder und wieder nachgefragt…. Aber außer Freundlichkeit – nichts …..
    Es wurde ja auch hier schon erwähnt, es wären zu wenige Beschwerden eingegangen !!!
    Eigentlich eine Frechheit. Sollen doch die Kunden viel Geld ausgeben und dann noch selbst nach Lösungen suchen um ihre Gesundheit vor den Nebenwirkungen zu schützen !! So etwas widerstrebt mir zutiefst und mein Ärger darüber ist unbeschreiblich !!!
    Man müsste den Hersteller dazu zwingen das Problem zu lösen. Dieser ist doch dafür verantwortlich sein Produkt so zu gestalten, dass es seinen Kunden keinen Schaden zufügt. Ansonsten muss er das Ding eben vom Markt nehmen. Ich denke das würde Abbott dazu bewegen eine andere Haltung einzunehmen.

    Eigentlich habe ich bereits über eine Klage nachgedacht. Aber weil eine erneute Nutzung zur Nachweisführung keinen Sinn machen würde da mir das Problem bereits bekannt ist, habe ich davon abgesehen. Ich würde mir ja dabei wissentlich selbst Schaden zufügen.
    Doch würde jemand bei einer Erstreaktion auf vorsätzliche Körperverletzung aus Gewinnstreben klagen, so würde das Abbott wahrscheinlich stärker Jucken als das Produkt ihre Kunden juckt. Allein die Öffentlichkeitswirksamkeit ist dabei groß genug um Bewegung ins Spiel zu bringen. Dann befassen sich nämlich nicht nur die Betroffenen damit, sondern auch Gerichte, Behörden, womöglich Politiker und die Presse.
    Der Vorsatz aus Gewinnstreben beruht darauf, dass der Hersteller sicher genügend Berichte und Klagen (nicht juristisch) von Kunden erhalten hat, die eine derartige Verletzung davongetragen haben. Und er unternimmt nichts. Zumindest nichts effektives um dem entgegenzuwirken, stattdessen verkauft er einfach weiter und nimmt wissentlich in Kauf, dass Neukunden sich gleiche Verletzungen zuziehen.
    Im Gegensatz zu uns bereits geschädigten, muss ein Neukunde nicht alle Foren und Berichte durchstöbern um die Gefahren zu ergründen. Wie es auch sein soll, verlässt sich dieser einfach auf die Zulassung des Produktes.
    Der Hersteller kann sich dabei auch nicht so einfach aus der Misere winden, denn die “Nebenwirkungen” treten nicht im kleinen Promillebereich auf, sondern soweit mir bekannt, im zweistelligen Prozentbereich. Ein solches Produkt ist eindeutig mangelhaft und seine Erstverwendung gleicht einem Vabanquespiel. Und das im Bereich der Gesundheit !!

    Also Ihr Erstverwender da draußen. Dies wäre ein Ansatz mit dem Ihr nicht nur Euch selbst, sondern auch der ganzen Leidensgemeinde helfen könnt.
    Ich weiß sehr wohl, dass eine solche Klage erhebliche Kosten verursacht. Aber ich denke darüber nach, ob dieser Kostendruck, den natürlich jeder von uns scheut, nicht möglicherweise über ein “crowd-funding” genommen werden könnte. Es gibt sicher viele die einige Euro dafür aufbringen würden ein gutes Produkt auch für jedermann verwendungstauglich zu machen.

    Wie Ihr sicher merken könnt, bin ich schon sooooo lange auf Libre-Entzug, dass ich schon richtig mies drauf bin. Ich hoffe inständig das es noch viele andere wie mich gibt, damit man was unternimmt…..

    Beste Grüße

    Reply

  34. mike
    5. Mai 2016 @ 18:48

    @Dean_G
    so eine shit hab ich schon lange nicht mehr gelesen, ich gehe davon aus das Du über z.Z. geltendes Recht in Deutschland keine Ahnung hast oder?

    Reply

    • Jan Pätzold
      5. August 2017 @ 08:28

      Grundsatzlich hat er allerdings recht. Da es schon über Jahre bekannt ist, scheint Abbott den Sensor sowieso nur noch finanziell zu melken, bis irgendwann dauerhafte Sensoren auf den Markt kommen. Allerdings ist da nichts zum verklagen, da in der Anleitung nunmal Nebenwirkungen beschrieben werden 😉

      Reply

  35. Amice
    28. Juni 2016 @ 13:30

    Bonjour Sascha,

    vielen Dank für Dein Post!
    Meine Beratin, selbst Typ 1, hat mir den Tipp letzzte Woche gegeben und gleich lachend ein Rezept zum Bestellen.
    Nach dieser fiesen Allergie hatte keine Lust mehr, die Kosten alleine zu tragen und alles Mögliche auszuprobieren. Und wenn man auch noch weiss, wie toll das weh tut… deshalb an dieser Stelle:
    – danke für dein Versuch-Ausdauer
    – danke für das Mitteilen
    – danke für den Hansaplast-Tipp

    Ich gebe den Tipp weiter an Franzosen, die mich auch verzweifelt angeschrieben haben…
    Lieben Gruß aus Kiel, auch an Manuela!
    Amice

    Reply

  36. Michael
    10. Juli 2016 @ 12:05

    Hallo zusammen,
    solange Abbott das Monopol auf FGM hat und sich diese durch Patente auch entsprechend abgesichert, haben sie natürlich kein gesteigertes Interesse auf die Rückmeldungen ihrer Kunden einzugehen…
    Ich habe die Hansaplast-Blasenpflaster-Methode getestet. Das Hautallergie-Problem war sofort beseitigt, aber offensichtlich hat nur einer von vier Sensorfäden den Schuss durch das Pflaster überlebt. Der erste funktionierte wunderbar volle 14 Tage lang, die drei nachfolgenden gaben wenige Stunden nach dem Setzen mit Sensorfehler auf.
    Da ich von Abbott und deren Nicht-Reaktion auf die ernsthaften Probleme Ihrer Kunden die Nase voll habe, bemühe ich mich jetzt um ein CGM-System. Die baldige Aufnahme dessen in den Hilfsmittelkatalog nach der jüngsten Entscheidung des G-BA sollte dies nun einfacher machen.
    Grüße

    Reply

  37. Amice
    10. Juli 2016 @ 14:21

    Hallo Michael,
    genau wie Du, finde ich inakzeptabel und unverantwortlich die Nicht-Reaktion von Abbott. Entwerder haben sie zu viele Beschwerden und können diese nicht mehr beantworten, oder sie haben es einfach nicht mehr nötig, eben weil die KK langsam sie Kosten übernehmen.
    In beide Fälle eine Unverschämheit.
    Erstaunlicherweise habe ich in Fach-Magazinen wie zB das Diabetes Journal Artikel über FreeStyle Libre gelesen, kaum aber Kritik über diese Pflaster-Problematik (und noch weniger User-Beschwerde). Knallharte Journalismus?
    Im Moment verfahre ich wie Sascha mit Hansaplast-Pflaster. Diese McGyver-Lösung bei einer chronischen Krankheit lässt aber an das Gesundheitssystem zweifeln.
    Beste Grüße
    Amice

    Reply

  38. Evelin Hirschhausen
    20. Juli 2016 @ 11:57

    Vielen Dank für den tollen Tipp mit dem Blasenpflaster. Habe seit dem keinerlei Hautprobleme mehr. Hält bei mir auch problemlos 14 Tage. Ich stanze allerdings vorher ein Loch in die Mitte des Pflasters, daher wahrscheinlich auch keine Probleme mit dem Sensor. Allerdings ist eine zweite Person beim Anbringen des Sensors schon hilfreich.
    Beste Grüße
    Evelin

    Reply

  39. Holger
    20. Juli 2016 @ 13:27

    Zwischenstand:
    Ich arbeite jetzt seit einigen Monaten mit gelochten Blasenpflastern, Vorgehensweise wie von mir weiter oben beschrieben, ohne dass sich seitdem bei meiner Frau wieder Hautprobleme gezeigt hatten.
    Unklar ist, ob sie den immer noch auf das Klebematerial reagieren würde, aber der Kontrollversuch wurde vehement abgelehnt.
    Beste Grüße
    Holger

    Reply

  40. Christoph
    30. Juli 2016 @ 15:14

    Nachdem ich zuerst ja die Vermutung hatte, dass der weiße Kunststoff des Sensordreiecks für allergische Reaktionen verantwortlich ist, hat sich das bei mir nicht bestätigt. Leider hatte ich mit dem Blasenpflaster wenig Erfolg, weil es beim “Durchschießen” zu viele “Fehlversuche” gab. Hier findet ihr meine überarbeitete Lösung:
    https://www.dropbox.com/s/1lhnr9y32jn0xfd/Freestyle%20Libre%20mit%20Fixomull%20Pflaster.pdf?dl=0

    Reply

  41. Alain
    29. November 2016 @ 22:59

    Hallo
    ich habe das gleiche Probleme. Dort wo der Sensor sass, alles rot und entzündet.
    Da hat mein Diabetes Arzt mir folgende Pflaster empfohlen, diese werde ich morgen umgehend besorgen.
    Es handelt sich um das Produkt ‘Cavilon’ von 3M. Dies gibt’s als Applikator und Spray.
    Denke mal das dies funktionieren wird. Es bildet einen Schutzfilm zwischen Haut und Sensor.

    Reply

  42. Jörg
    5. Januar 2017 @ 22:35

    Danke für die guten Tipps. Nach 12 Sensoren ohne Probleme hab ich jetzt heftigste Hautreaktionen. So ein Sch… – dabei war das System für mich die Offenbarung und hat mir echt geholfen, mein HBA1 ordentlich in den Griff zu kriegen.
    Werde also jetzt auch den Testweg beschreiten.
    Ich werde die Hansaplast-Lösung probieren. Und meine Tuning-Idee dazu ist, in der Mitte des Pflasters mit einem Cutter-Messer einen Kreuzschnitt zu setzen. Die Nadel dürfte dann leichter durchgehen (hoffe ich). Hab noch 3 Sensoren aus der letzten Bestellung und kann probieren… Ich werde berichten

    Reply

  43. Jörg
    7. März 2017 @ 12:40

    Läuft gut (auch ohne Kreuzschnitt) mit dem Hansaplast. Die minimale Überlappung des Sensors führt immer noch zu heftigen Reaktionen. Die Lösung hier: Hansaplastpflaster mit einem 1/3 Abschnitt eines zweiten Pflasters erweitern. Passt. Wirkt. Gut.

    Reply

  44. Hanna
    18. April 2018 @ 09:56

    Hallo Sascha,

    ich hatte ähnliche Reaktionen wie du auf das Freestyle Libre System. Erst seit deinem Tipp mit dem Hansaplastpflaster funktioniert es.
    Ich möchte mich herzlich bei dir bedanken- darauf wäre ich selbst wahrscheinlich nicht gekommen.
    Ich habe gelesen, dass die Frage aufkam, ob es besser ist ein Loch durchzustechen oder nicht. Ich habe leider “ohne Loch” oftmals keinen Kontakt zum Sensor erhalten, d.h. es ist kein Durchstechen erfolgt bzw. die Nadel ist “abgeknickt”. Nach mehreren gescheiterten Versuchen steche ich jetzt immer ein Loch durch das Hansaplast Pflaster- und das mit einer Lochzange. Die Löcher werden jedoch maximal so groß wie ein Gürtelloch, sodass ich immer mehrmals im Kreis steche, damit das Loch größer wird. Zu klein durchgestochen birgt es die Gefahr, dass die Nadel wieder nicht durchsticht. Mein Partner klebt mir dann zunächst das Hansaplast Pflaster auf und bringt dann den Freestyle an- man muss gut “treffen”- da ist ein wenig Übungssache erforderlich.

    Viele Grüße,
    Hanna

    Reply

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