10 Comments

  1. Antje
    24. November 2015 @ 21:50

    Moin Sascha, da gebe ich dir voll und ganz recht. Über Networking sollte man nicht so viel reden, sondern es lieber praktisch bewerkstelligen. Geht mir im Alltag auch oft durch die Lappen. Aber ich gelobe Besserung. Und habe deinen Blogbeitrag schon auf meiner Facebook-Seite geteilt. 😀 LG ANtje

    Reply

  2. Janina
    25. November 2015 @ 07:32

    Huhu Sascha ,
    Cooler Artikel ich hoffe ich finde die Zeit wieder mal ein wenig mehr zu schreiben…..!
    Auch ich hab es Antje gleich getan und dein Artikel geteilt .
    Liebe grüße
    Janina

    Reply

  3. Stefan
    25. November 2015 @ 08:26

    Hi Sascha,
    deinem Beitrag schließe ich mich voll und ganz an und fasse mich gleich an der eigenen Nase. Da geht noch was.
    Nach der letzten Blogwoche habe ich selbst nochmal kritisch Revue passieren lassen, was in der Woche so ablief. Bis auf einen Tag habe ich an allen Tagen einen Beitrag verfasst. Im Nachhinein muss ich sagen, dass der eine oder andere meiner Beiträge aus meiner Sicht nicht so gut geworden ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Ganz einfach weil es wahrscheinlich einfach zu viel war für den Zeitrahmen der mir zur Verfügung stand. Ich habe mir die Zeit genommen sämtliche Beiträge, die im Rahmen der Blogwoche gepostet wurden, zu lesen. Am Ende fehlte aber dann wieder die Zeit mit dem Verfasser in den Dialog zu treten. Oder anders ausgedrückt, habe ich die Prioritäten falsch gesetzt.
    Manchmal ist weniger eben mehr.
    LG Stefan

    Reply

  4. Maximilian Hübl
    25. November 2015 @ 09:31

    Hallo Sascha!
    Danke für diesen Beitrag bei dem ich mich total angesprochen fühle. Ich bin da auch sehr schlampig und blogge so vor mich hin, ohne andere Blogpostst zu teilen, kommentieren oder mir ebenfalls Gedanken zu den Thema zu machen. Aber ich werde diesen Beitrag zum Anlass nehmen und mehrr in diese Richtung arbeiten. Danke!

    Reply

  5. Lisa
    25. November 2015 @ 10:18

    Hallo Sascha!
    Ein toller Beitrag und sooo wahr! Ich selbst erkenne mich leider auch viel zu gut wieder.
    Während des Lesens habe ich mich ja schon etwas schlecht gefühlt.
    Ich werde in Zukunft auf jeden Fall versuchen das alles mehr zu beherzigen, danke dafür!

    Reply

  6. Saskia
    25. November 2015 @ 11:02

    Hey,
    dem kann ich mir nur anschließen.
    Ich fühl ich mich selbst angesprochen, viel zu wenig, zu intervenieren. Da geht also noch was! 🙂

    Liebe Grüße Saskia

    Reply

  7. Beate
    25. November 2015 @ 16:02

    Stimmt alles. Zum Teil muss ich mir an die eigene Nase greifen, bin oft zu “faul” zum verlinken, obwohl ich viele der anderen Blogs lese und gut finde. Versuche mich zu bessern. Danke für die Tipps! liebe Grüße, Beate

    Reply

  8. Thomas Peter
    25. November 2015 @ 23:42

    Hallo Sascha,

    also kommentiere ich auch mal Deinen Beitrag, in der Hoffnung, dass danach noch jemand mit mir spricht. Ich kann zu dem was Du schreibst zu 100% zustimmen. Im April hab ich mal ein ähnlichen Post gemacht, warum Blogger Blogger brauchen.

    http://thomas-diabetes-blog.com/2015/04/warum-blogger-blogger-brauchen/

    Ich bin ja seit vielen, vielen Jahren ein absoluter Blog Leser Fan. Diese Eigenschaft Leser zu sein, hab ich mir als Blogger auch nicht abgewöhnt, so dass ich bei Euch in den Blogs auch ziemlich viel und wild ‘rum kommentiere. Zwei Dinge möchte ich dazu anmerken. Das Stöbern in Blogs ist recht aufwendig, von der Zeit her in etwa so aufwendig, wie das Lesen einer Zeitung. Ich hab vielleicht in diesem Jahr in ca. 15 – 20 Diabetes Blogs auch den ein oder andern Kommentar hinterlassen. Vier Dia-Blogs lese ich so ziemlich regelmäßig. Bei der Fülle an Diabetes Blogs, die es in der Zwischenzeit gibt, hab ich ehrlich gesagt den Überblick verloren, so dass ich neue Blogs auch nicht mehr richtig wahr nehme. Das finde ich persönlich sehr schade. Es gibt nämlich nichts unterhaltenderes als in Blogs zu stöbern!

    Bei dem Kommentieren ist mir aber etwas anderes aufgefallen. Es gibt zwei Arten Blogger. Die einen beantworten recht zügig und sehr ausführlich einen Kommentar, die anderen antworten gar nicht. Das passiert auch bei alten Blogger Gruftis. Da bist Du mit Deinem verlinken schon einen ganzen Schritt voraus. Ich denke die Beantwortung der Kommentare im eigenen Blog kann eine gute Übung für den ein oder anderen sein, um dann im nächsten Schritt das Legen eines Links zu üben.

    Viele Grüße Thomas

    Reply

    • sugartweaker
      26. November 2015 @ 00:31

      Moin Thomas,
      dann heiße ich dich zuerst mal auf meinem Blog willkommen. Wie du richtig erkannt hast, ist es neben dem Everyday Live schwer den Überblick darüber zu behalten, was gerade auf den Blogs abgeht. Da geht es dem Leser sicherlich nicht viel besser als dem Blogger. Was die Kommentare angeht,bemühe ich mich schon, soweit es mir zeitlich möglich ist, schnell darauf zu antworten. Mit der Einschränkung, dass ich Kommentare hier auf dem Blog bevorzugt behandele. Erschwerdend kommt hinzu, das viele Leute, wenn überhaupt lieber auf Facebook kommentieren als auf dem jeweiligen Blog. leider gibt es noch keine vernünftige Lösung beides sinnvoll und Datenschutzkonform zu verbinden. Bedauerlicherweise ist es ja so dass immer weniger Leute durchs Netz surfen, sondern sich lieber bei Facebook berieseln lassen. Daher ist mir jeder Kommentar den ein Leser hier auf dem Blog hinterlässt lieber, als einer bei FB. Ganz zu schweigen von Likes die für mich eher eine untergeordnete Rolle spielen. Aber das ist ein anderes Thema. Mit diesem Artikel wollte ich einfach nur mal herausstellen, an was es meiner Meinung nach bei uns deutschen Dia Bloggern noch hapert. Wie gesagt, ich schließe mich da nicht aus und bin mir sicher, dass wir das schon hinbekommen.

      Reply

  9. Dennis
    3. Februar 2016 @ 15:56

    Ich kann dem allen nur zustimmen. Networking ist das A und O. Sowohl online als auch offline 🙂

    Reply

Schreibe einen Kommentar zu Stefan Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.