15 Comments

  1. Aleks
    3. Januar 2014 @ 09:45

    Hm Oo

    Werde aus dem irgendwie nicht wirklich schlau. Das mit “Basal und Korrektur” fand ich ja schon recht witzig (die wissen scheinbar selber nicht, was sie da schreiben :D). Das mit den 60 g KH und dem 183er Wert konnte ich persönlich nachvollziehen, alles, was danach kam, aber irgendwie nicht so Oo

    Das lustigste an der Sache ist ja, dass, wenn du nicht im Ziel- Bereich bist, sofort davon ausgegangen wird, du würdest dich nicht an dein Schema halten. Klar, man ist ja auch IMMER Schuld, wenn der BZ mal ausreißt, logisch.

    Bin gespannt, was die bei mir dann irgendwann sagen, ich werd dir das jedenfalls zukommen lassen 😀 (sofern ich das Gutachten jemals erhalte :D). Lass dich aber nicht unterkriegen! Du besiegst deinen neuen Endgegner mit Sicherheit auch irgendwann, weil sie sich in immer mehr Widersprüchen verstricken! 🙂

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    • sugartweaker
      3. Januar 2014 @ 20:06

      ja ohne das Tagebuch zu kennen ist das erste Beispiel in der Tat schwer nachzuvollziehen. Aber lies Dir mal das Update durch, dann wirds klar denke ich.

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    • awesome88
      5. Januar 2014 @ 22:11

      Wirklich krass, wie viel Fehler in dem Gutachten stecken.
      Deinen Beschwerdebrief finde ich gut aufgebaut und auch angebracht.
      Allerdings befinden sich in deinem Brief auch ganz schön viele Rechtschreib- sowie Grammatikfehler.
      Das finde ich etwas ungünstig, wenn man sich über Kompetenzen anderer beschwert.

      Vielleicht das nächste Mal jemanden drüber lesen lassen 😉

      Viel Erfolg beim Widerspruch!!

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      • sugartweaker
        5. Januar 2014 @ 22:26

        Hallo Zwenja,
        vielen Dank 🙂
        Das was hier online steht war auch erst der erste Entwurf, daher sind noch einige Fehler drinnen. Mittlerweile ist alles korrigiert und vor Versand mehrfach gegengelesen worden.

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    • Sebastian
      5. Januar 2014 @ 23:06

      Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über den Auszug nur noch lachen. Deine Beschwerde ist vollkommen nachvollziehbar und aufgrund so einem Gutachten zu entscheiden ist mehr als nur fahrlässig. Wie kann so jemand Ärztin werden? Wenn man so etwas während des Studiums absondert, geht es einfach nicht weiter, da muss man schon besser lernen, zumal hier offensichtlich jemand ein Gutachten schreibt, der von Diabetes und der zugrundelegenden Therapieform absolut gar keine Ahnung hat.

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  2. Stefan
    3. Januar 2014 @ 12:53

    Also mir geht’s genauso wie Aleks. Die erste Rechnung kann ich nachvollziehen, den Rest nicht wirklich. Traurig ist, dass ein Gutachter in einem Gutachten Begrifflichkeiten oder Einheiten verwechselt. Erzeugt irgendwie den Eindruck, dass da nur wenig Kompetenz dahintersteht.
    Ich hatte in der Zwischenzeit auch meine Ablehnung erhalten, man hat mir nach telefonischer Rücksprache aber sofort das Gutachten zukommen lassen, so dass wir den Widerspruch dahingehend formulieren konnten. Die Begründung war zwar professioneller formuliert, ließ aber erkennen, dass der Gutachter sich die Daten nicht eingehend angeschaut hatte, sonst hätte er (oder sie) gewisse Dinge nicht begründen dürfen wie sie letztlich begründet wurden.
    Glück für mich. Vor 1 Stunde erhielt ich den Anruf meiner KK, dass die Genehmigung jetzt durch ist.
    Ich hoffe und wünsche Dir, dass du mit deinem Widerspruch ebenfalls Erfolg haben wirst.

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    • sugartweaker
      3. Januar 2014 @ 20:08

      Vielen Dank Stefan und Glückwunsch.

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  3. Cordula Wagner
    5. Januar 2014 @ 21:55

    Hallo,
    Wir hatten vor 4 Jahren dasselbe Drama für unseren damals 10jährigen Sohn, allerdings bei einer anderen KK.
    Das Gutachten haben wir niemals zu Gesicht bekommen **angry**, und es brauchte 3 Widersprüche um wenigstens die Probephase genehmigt zu bekommen.
    Während dieser haben wir die KK gewechselt und jetzt läuft’s.
    Nicht aufgeben!
    Im Übrigen ist das Gutachten lediglich eine EMPFEHLUNG, die die KK aber stets befolgen. …
    LG Cordula

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    • sugartweaker
      5. Januar 2014 @ 22:20

      Hallo Cordula,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Dachte bisher immer, dass die sich bei Kindern nicht so anstellen. Gut zu hören dass es letztendlich funktioniert hat. Über einen KK Wechsel habe ich auch schon nachgedacht. Aber auch da bekommt man im Vorfeld nicht genügend Infos was die Prüfung durch den MDK angeht. Habe bereits mit drei Mitarbeitern von ein und derselben KK gesprochen und drei komplett unterschiedliche Antworten bekommen. Und dann ist ja noch die Kündigungsfrist zu beachten. Wie auch immer, ich hab mich vorerst dazu entschieden mich noch ein wenig mit denen rum zuschlagen. Das mit der Empfehlung stimmt, allerdings ist die KK verpflichtet bei Unstimmigkeiten ( und die liegen hier ja zu Hauf vor. Allein schon deshalb weil die KK nicht alle meine Unterlagen zum MDK geschickt hat. ) eine Einzelfallprüfung zu veranlassen. Ich denke, dass es nicht schwer sein wird das aktuelle Gutachten anzufechten. Die Frage ist was kommt dann…… Egal. Man muss halt auch Feindschaften pflegen 🙂

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  4. markmann
    5. Januar 2014 @ 22:36

    Hallo ich kenne das Prinzip erstmal alles Ablehnen der MDK aus eeigener Erfahrung.
    Ich habe vor gut einen jahr eine Accu Chek Insulinpumpe bekommen.

    Bei mir war das so das Meine Ärztin mir die Pumpe verordnet hatte, zwei wochen später wurde von Accu Chek mitgeteilt das die KK zustimmt und so wurde ein Termin zum Anlegen festgelegt.
    Als ich die Pumpe eine woche hatte kam ein Brief der KK das die MDK nicht zustimmt und ich die Pumpe wieder zurück geben muss.

    Als Grund wurde in das Schreiben der KK ein föllig aus den Zusammenhang gerissender Satz des Gutachtens zitiert.
    Der so föllig unsinnig war.
    Dann hat eine Bekannte die bei der KK Arbeitet mir das Gutachten besorgt.

    In den Gutachten war ein Haufen Unsinn und Annahmen die mir völlig fremd waren.
    So haben ich meine Ärztin jewals ein Widerspruch eingelegt.
    Dann wurde die Probezeit und schlussendlich die Pumpe genehmigt.

    Ich hatte warscheilich ein bisschen Glück das ich jemanden kenne, aber meiner Meinung nach ist das ganz klar eine Masche der MDK und das nicht nur bei Insulinpumpen.

    So nach den Motto der Patient hat bald bestimmt keine Lust sich zu wehren und pfeift auf sein Hilfsmittel.

    Ich finde es allgeim eine Frechheit denn die Patienten beantragen in Augen des MDK nur aus lust und laune Hilfsmittel.
    Einige Patienten bekommen auch Ängste und trauen sich nicht weiter zu machen.

    Mein Fazit
    Widerspruch Widerspruch Widerspruch irgendwann bekommt man das Lebensnotwendige Hilfsmittel spätestens wenn es zur einer Verhandlung kommt.

    Denn erstmal bewilligt fragt keiner mehr nach !!!!!

    Alles gute wird schon 🙂

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  5. Daniela Brauer-Scherf
    6. Januar 2014 @ 18:22

    Das ist LEIDER der Alltag! Auch ich habe versucht mich in diese Texte hineinzulesen/denken. Es liegt klar auf der Hand. Die dame hat sich kein bischen in die Thematik hineingedacht – ob aus Unwissenheit oder weil sie generell alles ablehnen soll – von der WC-Erhöhung über Pumpe bis Pflegebett – möchte ich da nicht unterstellen. Ich konnte dein Verhalten jedenfalls nachvollziehen, obwohl ich deinen Alltag und das ganze Drum-herum nicht kenne. Jedoch bin ich auch in der glücklichen Lage, auch über den Tellerrand zu sehen und überlege und unterstelle nicht ungerechtfertigt. Interessant war, in deinem Schreiben dann meine Gedankengänge aufzufinden, z.Bsp., dass vielleicht bei so hohem BZ und niedriger Korrektur evtl. schon Bewegung eingeplant war – also völlig nachvollziehbar – wenn man sich wirklich über den Betroffenen Gedanken macht.
    Einspruch hilft meistens oder vielleicht sogar ein Kassenwechsel, wenn so kein Vorankommen ist.
    Ich drücke die Daumen!

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    • sugartweaker
      6. Januar 2014 @ 19:53

      Hallo Daniela,
      ja das ist mittlerweile der Tenor aller die sich das Gutachten mal zu Gemüte geführt haben. Interessant ist auch die Tatsache dass mein Doc von der KK bisher über gar nichts informiert wurde, bzw. überhaupt mal kontaktiert wurde.
      Das oben zitierte Schreiben ist jedenfalls raus an die KK, den MDK, und den Patientenbeauftragten NRW. Mal sehen was jetzt passiert.

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  6. Aleks
    15. Januar 2014 @ 18:34

    Also, ich nochmal.

    Ich versteh die Rechnung trotzdem nicht. Du spritzt also für 12 Gramm Kohlenhydrate 1,5 IE. Wenn du jetzt 60 g KH zu dir nimmst und dafür 9 IE spritzt, dann stimmt doch da was nicht. Nach meiner Rechnung dürftest du dafür doch dann nur 5 * 1,5 = 7,5 IE spritzen (lassen wir mal BZ Wert und Korrektur und das alle außen vor). Und bei 40 g KH 5 IE und nicht 8 IE Oo Ich bin einfach gerade ein bisschen verwirrt wegen der Rechnungen. Hat aber nichts damit zutun, dass ich die MDK Menschen eh nicht leiden kann, weil das meistens reine Willkür ist.

    Ich hoffe einfach so sehr, dass es bei dir klappt und dass du (hoffentlich) nicht so lange kämpfen musst. Aber wenn, du weißt ja, wir in der #doc halten zusammen und du wirst immer Rückhalt von Gleichgesinnten finden 🙂

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    • sugartweaker
      15. Januar 2014 @ 19:01

      Hallo Aleks,
      wenn du noch im (mittlerweile überholten und seit 2010 abgeschafften) BE Modus rechnest, hast du natürlich Recht. Hier wird eine BE mit 12 Gramm Kohlenhydraten definiert.
      Ich berechne aber nach KE und diese sind mit 10 Gramm Kohlenhydraten definiert. Demnach hätte ich bei 40 Gram KH und Faktor 1,5 6IE spritzen müssen als Mahlzeitenbolus. Dazu käme dann noch die Korrektur des Ausganswertes von 168 mg/dl mit 2IE (okay genauer gesagt 1,7 IE aber die kann mein Pen nicht) und schon passt es mit den 8 IE.

      Reply

      • Aleks
        15. Januar 2014 @ 19:11

        Aaaaah, es werde Licht 😀 Tut mir Leid, hätte auch drauf kommen können! Die gute Frau hat aber noch weniger geschnall als ich 😀

        Reply

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