4 Comments

  1. Stefan
    16. Mai 2014 @ 13:50

    Hallo Sascha,

    habe schon gespannt auf den Bericht gewartet, da wir ja fast zeitgleich auf die Pumpe umgestellt wurden. Deine Ausführungen würde ich alle so unterschreiben. Läuft bei mir exakt genauso .
    Das Thema mit dem Schlauch hatte ich auch schon öfter. Natürlich ist es für einen Nicht-Diabetiker schwer vorstellbar ständig einen Schlauch mit einer Pumpe am anderen Ende an sich zu tragen. Aber aus Sicht eines Betroffenen sage ich immer, dass der eigentliche Schlauch der Diabetes an sich ist und nicht das Kunstoffteil zwischen mir und der Pumpe. Der ist wirklich ein sehr vernachlässigbares Übel, wie ich finde.
    Meine Pumpe gebe ich freiwillig nicht mehr her.

    VG
    Stefan

    Übrigens, habe meinen Blog heute released. Leben-mit-typ1.de

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  2. Jan
    19. Mai 2014 @ 14:17

    Hallo Sascha,

    erstmal Gratulation das du den Kampf um die Pumpe so konsequent durchgehalten hast.

    Ich hatte vor einigen Jahren für 1-2 Jahre eine Insulin-Pumpe (Accu-Check Spirit), habe sie dann aber abgegeben, da meine Werte nicht der Knaller waren, was aber wohl mehr an meiner Einstellung zum Diabetes lag.

    Es gab aber 2 Dinge die mich wirklich an der Pumpe gestört haben. Als erstes die Umfüllerei vom Insulin. Als ich mich jetzt mal wieder mit dem Thema beschäftigt habe, um evtl. einen zweiten Anlauf zu starten hat mir deine Pumpe schonmal gut gefallen. Nur das recht kleine Reservoir von 2 ml Insulin sieht für mich problematisch aus. Wie kommst du mit der Umfüllerei und der Menge klar?

    Mein zweites Problem waren auf Dauer die Pflaster. Irgendwann war durch den Pflasterkleber die Haut immer mehr gereizt. Hast du da auch Probleme oder greifst du auf Hilfsmittel wie Pflasterlöser zurück?

    In einem der letzten Beiträge hast du eine andere Pumpe von Ypsomed vorgestellt. Wie würdest du sie im Vergleich mit deiner aktuellen Pumpe bewerten? Gerade die vorgefüllten Ampullen wären für mich schonmal ein großer Vorteil, die einzige mir bekannte Pumpe die das aktuell schon anbietet ist die Accu-Check Combo, wobei es da auch nur ein Insulin gibt.

    Bin gespannt ob mir meine Krankenkasse einen zweiten Versuch mit einer Pumpe gewährt. Ist ja schon ein paar Jahre her, aber die Probleme mit den Morgendämmerungs-Werten sind noch immer sehr stark. Früher gab es wenigstens noch Semilente was ein Klasse Basal-Insulin zur Nacht war und wo weder Levemir noch Lantus auch nur im Ansatz rankommen. Mein erster Antrag dauerte damals übrigens etwa einen Monat, vom ersten Besprechen mit meiner Ärztin, bis ich die Pumpe an mir hatte. Aber da sollen die Krankenkassen ja generell in den letzten Jahren stark auf die Bremse getreten sein.

    Weiterhin alles Gute!

    Jan

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    • sugartweaker
      19. Mai 2014 @ 15:54

      Hallo Jan,
      ich stimme dir zu, das befüllen des Reservoir ist zu manchmal etwas nervig aber in der Regel komme ich gut damit klar. Im Moment benötige ich so alle 2 bis 2,5 Tage eine neue Füllung. Und mittlerweile geht das auch recht zügig von der Hand. Mit den Pflastern habe ich bisher keinerlei Probleme. Ich achte halt darauf das ich die Katheter nicht zu lange trage. Nach zweit Tagen wird gewechselt. Die Ypsopump die ich hier letztens kurz vorgestellt habe ist ja noch nicht auf dem Markt, daher kann ich dir da keinen direkten Vergleich anbieten. Diese wird aber vorgefüllte Reservoirs verwenden.
      LG Sascha

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  3. klaeui
    26. Mai 2014 @ 19:58

    Zuerst habe ich mich ja vehement gewehrt mit einer Pumpe in mein Diabetesleben zu starten. Unterdessen würde ich mein Pumpe nicht mehr hergeben wollen.

    Mit dem Schlauch irgendwo hängen bleiben passiert mir hin und wieder mal. Da aber weder die Pumpe, der Schlauch noch der Katheter gleich Schaden nehmen ist halt nur eine kleine Erinnerung daran, dass der Schlauch etwas mehr versorgt werden sollte.

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