10 Comments

  1. Chris
    12. November 2017 @ 15:31

    Bravo! Sehr guter, leicht verständlicher Artikel zu einem komplexen Thema! 😉

    LG

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  2. André
    12. November 2017 @ 15:51

    Hy ich nutze selber Nightscout mit der 640g
    Kannst du mir mehr über dein closed loop erzählen?

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  3. Marcus
    12. November 2017 @ 17:18

    Hui, ein Closed Loop als Do it Yourself? Das würde mich interessieren. Wie hast Du das zusammengebastelt und vor allem: welche Erfahrungen und was sind an Problemen aufgetaucht.

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  4. Joerg Michael Fischer
    14. November 2017 @ 10:59

    Ich habe schon vor 30 Jahren eine Software in Excel geschrieben, für die sich aber kein Messgerätehersteller je interessiert hat. Alle Variablen sind beliebig einsetzbar. Das Programm macht dann Vorschläge wie viel IE oder BE zur Kompensation notwendig sind.
    https://1drv.ms/x/s!AlGwcmYXCswYgfMIc-g0HI3w_jQGig
    Ich vermute, den Herstellern ist eine solche Software zu heikel, da bei falscher Handhabung die Werte für BE oder IE zu gefährlich werden. Ich nutze die Tabelle seit 30 Jahren und habe einen Hba1C von 6,0.
    Durch eine extreme Stresssituation bin ich von einem Tag zum anderen zum Type 1 Diabetiker geworden.

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  5. Thomas Emge
    18. November 2017 @ 18:46

    Ja bitte mehr zu diesem Thema. Ich finde es total interessant wie wir langsam anfangen über den ‘Regelkreis’ oder die Behandlung als Gesamtsystem nachzudenken. Für uns als Patienten ist es Alltag, für die Industrie eine total neue Herausforderung.
    Ich loope im DIY modus nun schon fast 2 Jahre und für mich war es die richtige Entscheidung. Es ist kein Wundermittel, aber mittlerweile ein wichtiger Bestandteil im Umgang mit meinem Diabetes.

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  6. Marcel
    21. November 2017 @ 12:51

    Ja bitte mehr zu dem Thema ein Closed Loop als Do it Yourself. Ich bin noch recht neu mit Diabetes aber sehr intressiert an einem besserem Management der Behandlung.

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